Forschungsprojekte

Übersicht aktuelle Forschungsprojekte

Projektname

Kurzbeschrieb

Ziel

Institut

Nächstes Datum Abgabe, Präsentation (Zwischen)Resultate, Workshops, etc.

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DecaTherm

Die Studie zeigt auf, dass thermische Netze vollständig ohne fossile Energieträger und Biomasse realisierbar sind. Von einer «weiter-wie-bisher» Strategie wird abgeraten, da Technologien wie synthetische Brennstoffe oder CCS teuer und limitiert bleiben werden. Die Studie empfiehlt, neue Netze konsequent fossilfrei zu planen.

Aufzeigen der Machbarkeit fossil- und biomassefreier thermischer Netze in der Schweiz

ZHAW, Forschungsgruppe Erneuerbare Energien

Bericht DecaTherm fosilfreie thermische Netze

Kurzversion DecaTherm fosilfreie thermische Netze

Kontakt: Jürg Rohrer www.zhaw.ch/de/lsfm/institute-zentren/iunr/oekotechnologien-energiesysteme/erneuerbare-energien

Sweet DeCarbCH

Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Umsetzung von erneuerbaren Energien für Heizung und Kühlung in allen Gebäudesektoren zu erleichtern, zu beschleunigen und allfällige Risiken zu verringern.

Dekarbonisierung des Heiz- und Kühlsektors in der Schweiz.

Universität Genf Hochschule Luzern OST und weitere

DeCarbCH Networking Conference (3.-4.3.25)

www.sweet-decarb.ch

SwissSTES

Erforscht wird die saisonale thermische Energiespeicherung (STES) mit beispielsweise verfügbaren ungenutzten Hohlräumen, Aquiferen oder Erdbeckenspeichern. Ein interdisziplinäres Konsortium entwickelt und bewertet neue STES-Technologien und schlägt einen systemischen STES-Aktions- und Umsetzungsplan vor. So wird der Rahmen für Pilot- und Demonstrationsprojekte geschaffen.

SwissSTES hat die Verbreitung von thermischen Langzeitspeichern, die Dekarbonisierung und die Abwärmenutzung in der Schweiz zum Ziel.

ZHAW in Partnerschaft mit HSLU OST Universität Genf Universität Bern Universität St. Gallen sowie 26 Industripartnern

1 Jahr SwissSTES - 12th Swiss Symposium Thermal Energy Storage, 24. Januar 2025 - Hochschule Luzern, Horw

www.swissstes.ch

INTERSTORES

Umsetzung zwei grosser Speicherlagen in Deutschland und Finnland zur saisonalen thermischen Energiespeicherung mit rezyklierten Dämmstoffen. Der Haupteffekt wird in der Senkung der Investitionskosten, des Energiebedarfs, der Verringerung der CO2-Emissionen und des Ressourcenverbrauches sein.

Demonstration von Technologien zur saisonalen thermischen Energiespeicherung von erneuerbaren Energien und Einsatz von Recyclingmatierialien.

diverse aus EU, Hochschule Luzern

 

interstores.eu

DecenTGrids

In diesem Projekt werden die möglichen Kosten- und Emissionseinsparungen durch den Einsatz dezentraler thermischer Speicher in unterschiedlichen Fernwärmenetzen quantifiziert. Zusätzlich zu Empfehlungen für die Dimensionierung und den Betrieb solcher Speicher, wird ein Excel-Anwendertool entwickelt, mit welchem Planer den Einfluss von Speichern auf die Leistungsverteilung und die Kosten eines thermischen Netzes bestimmen können.

In welchem Mass und durch welche Einsparungen können die Kosten und CO2-Emissionen der Wärmeversorgung über thermische Netze durch den Einsatz dezentraler thermischer Speicher reduziert werden?

SPF Institut für Solartechnik, OST

Rapport intermédiaire en 2024

www.spf.ch/decentgrids

FOSTER_DHN

In bestehenden und neuen Thermischen Netzen muss für die Effizienzsteigerung und den Einsatz erneuerbarer Energien und Abwärme die Temperaturen abgesenkt werden. Weiter werden die Spitzenglättung anhand der besseren Steuerung eigener Liegenschaften, Speicherkapazitäten und Lastprofilen untersucht.

Étudier la faisabilité technique de toutes les ressources possibles de chaleur renouvelable et de chaleur perdue.

Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (HEIG-VD) - Institut des Energies

Rapport final à remettre pour fin octobre 2024 Un workshop public sera organisé sur le sujet au printemps 2025

energies.heig-vd.ch

H2020 - RES-DHC Projekt

Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien in der Fernwärme und -kälte und Unterstützung der Schlüsselfiguren wie Branchenakteure und politische Entscheidungsträger. 

Die Schweizer Partner Planair SA und Verenum AG freuen sich über die Gelegenheit, die Marktentwicklung von erneuerbaren Lösungen für die Fernwärme in der Schweiz zu stärken. Die erste Projektphase hat mit der Analyse der aktuellen Rahmenbedingungen bereits begonnen. Fallstudien, Information für Fernwärmebetreiber über Finanzierungsmöglichkeiten, Entwicklung von Entscheidungshilfetools und Bildungsaktivitäten gehören zu den Massnahmen die im Projekt geplant sind. Ausserdem wurde eine Begleitgruppe für das Projekt gegründet an den alle interessierte Marktakteure eingeladen sind teilzunehmen.

15 Projektpartner aus 8 Ländern haben sich zusammengeschlossen, darunter

  • Forschungsinstitute,
  • Unternehmen und Städte aus den Ländern Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Polen und Dänemark
  • sowie der europäische Dachverband EuroHeat & Power mit Sitz im belgischen Brüssel.

In sechs Modellregionen werden im Rahmen des Projekts nun Erfahrungen gesammelt, wie die Transformation der Fernwärmesysteme am besten gelingen kann. Es gilt, Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu schulen und sie miteinander zu vernetzen. Der Transfer von Know-how und Best-Practice-Beispielen aus den Modellregionen soll die Replizierbarkeit der Projektergebnisse erhöhen und ihre Wirkung maximieren.

Webinare und Workshops von RES-DHC

Alle Webinare und Workshops